Manomano: Bricolage connecté

Manomano hat erneut Risikokapital eingesammelt. Stolze 110 Millionen Euro flossen in das Pariser Start-up in einer sogenannten „Series D“ Finanzierungsrunde. Zu diesem Zeitpunkt ist der Proof-of-Concept des Geschäftsmodells schon längst erbracht, die aus Investorensicht (Lead-Investoren bei manomano sind General Atlantic und Partech Ventures) unkalkulierbare Unsicherheit früherer Finanzierungsrunden weicht kalkulierbaren Risiken. Bei der Funding-Runde, die für europäische E-Commerce-Start-ups bemerkenswert groß ausfällt, können wir also getrost von Wachstumsfinanzierung sprechen. Insgesamt hat manomano in den letzten 18 Monaten knapp 186 Millionen Euro Wachstumskapital eingesammelt. Zum Vergleich: Contorion wurde 2017 für 130 Millionen Euro an die Hoffmann Group verkauft, die Bewertung manomanos wird mittlerweile deutlich darüber liegen.

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Like a BOSCH: Learnings beim B2B-Marketplace-Aufbau

Sabrina hat bei Bosch den Aufbau eines Marktplatzes für Industrieersatzteile mit aufgebaut. Gestartet mit dem Ziel, das eigene Bosch Industriegeschäft zu distruptieren, wurde er letztendlich nie gelauncht. Aus „Fail Fast“ wurde zwar „Fail so mittelschnell“, die Lernerfahrungen Boschs können jedoch für andere, die sich zum Aufbau eines Marktplatzes berufen fühlen, sehr interessant sein.

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B2B Digital Commerce: Just do it mit Boris Lokschin von Spryker

Seit 2014 begleite ich die Entwicklung von Spryker sehr eng und habe bereits in einigen Spryker-Projekten in verschiedenen Rollen gearbeitet. Für mich ist Spryker das spannendste E-Commerce-Betriebssystem, das es derzeit auf dem Markt gibt. Boris Lokschin ist CEO und bildet gemeinsam mit Alex Graf das “Frontduo”. Der B2B-Markt wird für Spryker bedeutender. Ende November habe ich mich mit Ihm im Rahmen der Frankfurter Spryker User Group über die Entwicklung, Headless Commerce und die neue B2B Suite unterhalten.

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